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Barthandelus (jap. バルトアンデルス, Barutoanderusu) ist ein mächtiger Fal'Cie und der Hauptantagonist aus Final Fantasy XIII. Er ist die Stimme des Sanktums und Potentat der Cocoon-Fal'Cie. Als Gestaltwandler kann er sich in beliebige Formen verwandeln, die meiste Zeit erschient er dabei als Primarch Galenth Dysley. Er wird im Laufe der Handlung mehrmals von den L'Cie bekämpft, wobei sie ihn aber nicht endgültig bezwingen können. Er ist für die gesamte Spielhandlung verantwortlich und lenkt im Verborgenen die Geschicke der Figuren nach seinem Willen. Einen Teil seiner Macht kann er in seine Eule Minerva übertragen und von sich abkapseln. Sein gesamtes Handeln richtet sich nach der Zerstörung Cocoons aus.

Fähigkeiten und Aussehen Bearbeiten

Als Gestaltwandler hat Barthandelus keine bestimmte Form oder Erscheinung, oder sie ist nicht eindeutig als die „echte“ definiert. Zwar zeigt er sich zunächst als Primarch Dysley und hebt diese Verkleidung auf, damit ist allerdings noch nicht seine wahre Gestalt bewiesen. Bei den drei Begegnungen, bei denen er sich als Fal'Cie zeigt, wechselt er immer noch stets seine Erscheinung, abgesehen von einer relativ gleich bleibenden Grundform, deswegen ist es nicht eindeutig, ob er überhaupt eine Ausgangsform besitzt. Eine sehr subtile Ähnlichkeiten wäre höchstens das diabolische Grinsen, dass er sowohl als Fal'Cie als auch in der Verkleidung von Galenth Dysley häufig zeigt.

Abgesehen davon weist er auch andere magische Fähigkeiten auf. Er beherrscht die Teleportation meisterlich und kann sich nach Belieben an verschiedenen Orten erscheinen lassen oder andere Gegenstände zu sich befördern. Weiterhin kann er schweben und einen Menschen mit einem einzigen Angriff auslöschen.

Wesen und Motivation Bearbeiten

Barthandelus ist der höchste der Cocoon-Fal'Cie und an seinen Schutz, sein Wachstum und seinen Wohlstand gebunden, so wie auch alle anderen seiner Art. Zu Anbeginn der Zeiten wurden die Fal'Cie von der Schöpfergottheit erschaffen, ebenso wie die Menschheit. Beide Rassen prosperierten und gediehen, doch ohne Begründung oder Ankündigung zog sich die Schöpfergottheit aus der Welt zurück und ließ sie allein. Die Fal'Cie verstanden dies nicht und sehnen seitdem seine Rückkehr herbei.

Von diesem Wunsch getrieben will Barthandelus ein so großes Ungleichgewicht der Welt heraufbeschwören, dass sich die Schöpfergottheit gezwungen sieht zurückkehren zu müssen, um die Welt wieder neu zu ordnen und einen Neustart einzuleiten - die gesamte Bevölkerung Cocoons soll als Blutzoll dienen. Weil aber die Fal'Cie per se an dessen Erhalt gebunden sind, rekrutieren sie ihre L'Cie als Handlanger und Vollstrecker. Um Cocoons Zerstörung auszulösen sollen sie Orphanus vernichten, die wahre Energiequelle und Antriebskraft des schwebenden Kontinents. Das gesamte Streben von Barthandelus ist auf dieses eine Ziel hin ausgerichtet.

Um dies zu erreichen, lenkt er die L'Cie unbemerkt in die gewünschte Richtung und lässt sie wie seine Marionetten ihre Bestimmung erfüllen, denn für ihn sind Menschen schlicht einfache Werkzeuge ohne sonstigen Wert. Er betont bei allen Konversationen stets, dass sie Orphanus vernichten und so Cocoon zerstören müssen. Als er merkt, dass sie sich diesem Diktat zu widersetzen versuchen, verfeinert er seine Bemühungen und lenkt sie teils subtil, teils auch gegen ihren Willen dem Ende entgegen. Indem er dort mit Orphanus verschmilzt, nutzt er ihre Abneigung und Aggression ihm gegenüber sogar so weit aus, dass er seinen eigenen Tod bereitwillig in Kauf nimmt, solange sie dabei nur gleichzeitig Orphanus vernichten. Sein Fanatismus geht sogar so weit, dass er sie dabei auch noch anfeuert und bekräftigt.

Ob er keine andere Alternative mehr sieht um die L'Cie weiterhin an ihrer Bestimmung festzuhalten, oder ob sich sein ultimatives Ziel so stark in ihm verfestigt hatte, dass es für ihn persönlich keine Rolle mehr spielt, wenn er selbst die Neuordnung durch den Schöpfer miterleben kann oder nicht, bleibt schleierhaft und wird nicht explizit geklärt.

Handlung Bearbeiten

Vorgeschichte Bearbeiten

Seine ersten nachweisbaren Handlungen datieren auf den Transgressionskrieg zurück. Damals gewannen die Streitkräfte aus Cocoon den Krieg und überrannten Pulse, allerdings konnte das Urbiest Ragnarök auf Seiten von Pulse die Außenhülle Cocoons stark beschädigen und durchdringen. Die Cocoon-Fal'Cie beschlossen, für den Wiederaufbau Materialien und Technologien aus Pulse zu verwenden, schafften allerlei Baumaterialien, Maschinen und Rohstoffe nach Piz Vile und verteilten sie von hieraus weiter. Darunter war auch eine Ruine aus Oerba, die Behausung des Pulse-Fal'Cie Anima mitsamt dessen beiden L'Cie Fang und Vanille, die von Barthandelus in die Nähe der Küstenstadt Bodhum gebracht wurde. Er kalkulierte bereits damals seine nächsten Schritte, denn das Kriegsergebnis war für ihn eine direkte Niederlage, weil dadurch sein Plan vereitelt wurde, Cocoon zu zerstören.

Sein Plan beinhaltet Fang und Vanille, die in Cocoon ein unkontrolliertes Chaos ausbrechen und als Ragnarök Orphanus vernichten sollen. Für dies musste er allerdings warten, bis sie aus ihrem Kristallschlaf erwachen, auf den er keinen Einfluss hat. Unterdessen vertuscht er unter den Menschen die tatsächlichen Machtverhältnisse und manifestiert den Glauben, dass Eden der höchste Fal'Cie sei und die Geschicke Cocoons lenke. Barthandelus selbst baut das Sanktum als Tarnung auf und positioniert sich als Primarch Galenth Dysley. Angeblich sei er der einzige Mensch, der mit Eden in Kontakt treten könne, doch in Wahrheit bleibt er selbstverständlich weiterhin der Herrscher.

Final Fantasy XIII Bearbeiten

Galenth Dysley.png

Die meiste Zeit nimmt er die Form von Primarch Dysley an

Als Fang und Vanille im Pulse-Residuum aus dem Kristallschlaf erwachen und nacheinander für die Verwicklung von Serah Farron, Dajh Katzroy sowie der anderen Hauptcharaktere Lightning, Sazh, Snow und Hope verantwortlich sind, wittert Barthandelus seine Chance. Als Primarch Dysley befiehlt er die Durchführung der Purgation, um das Volk zu besänftigen. Die dabei zu vermeldenden Verluste kümmern ihn nicht, denn schließlich arbeitet er auf ein weit größeres Opfer hin - im Gegenteil befürwortet die Bevölkerung diesen Schritt sogar und hält noch stärker an ihm fest. Er lenkt die L'Cie von nun an und beobachtet ihren Fortschritt, wobei er sie auch vor unmöglich zu überlebenden Gefahren bewahrt. Er ist dafür verantwortlich, dass sie den Sturz auf den Bresha-See unversehrt überstehen, ebenso wie die Bruchlandung in Piz Vile. Er lässt Sazh und Vanille durch Jihl Nabaat gefangen nehmen und als Köder für die anderen L'Cie auf die Palmekia verfrachten, wo er ihre Zusammenkunft und die daraus resultierende Konfrontation an vorderster Front erwartet.

Quote2.png Ihr fürchtetet die Dunkelheit, wir gaben euch Licht. Ihr verlangtet die Purgation, wir ließen sie geschehen. Nun missachtet ihr unsere Führung? Lernt, wo euer Platz ist! Quote1.png

Dysley erwartet die L'Cie auf der Kommandobrücke, doch bevor er sich ihnen ganz widmen kann, entledigt er sich Nabaat sowie der gesamten anwesenden Mannschaft, indem er ihnen kurzerhand das Leben nimmt, denn Menschen hätten hier nichts zu suchen und seien ohnehin nur Werkzeuge. Cocoon sei nur eine von den Fal'Cie geschaffene Fabrik zur Massenproduktion menschlicher Faktoten, die ohne die Fal'Cie nur zum Sterben in der Lage seien. Die Masse sei nur ein hirnloser Pöbel, in Furcht vor ein paar L'Cie. Lightning hält ihn selbst auch für einen, aber in einem Anflug gespielter Entrüstung zeigt er seine wahre Identität als Barthandelus, eröffnet den Kampf und verliert ihn.

Dysley erscheint dennoch wieder, weil ihnen der Wille gefehlt habe ihn zu zerstören. Sie müssten mittlerweile selbst wissen, wie Fal'Cie zu bezwingen seien, nämlich durch Ragnarök. Fang fragt sich, was das sei, woraufhin ihr ausgebranntes Stigma plötzlich zu schmerzen beginnt. Laut Dysley ist Ragnarök das Biest, in das sich einer von ihnen verwandeln müsse, um Orphanus zu besiegen und Cocoon zu zerstören. Orphanus ist die Kraftquelle Edens. Er erfüllt Eden mit Stärke, der wiederum die Menschen versorgt. Lightning wirft ein, wer denn behauptet, dass dies unbedingt so sein müsse. Snow hebt Serahs Kristall hoch und erinnert an ihre letzten Worte - dass sie jemanden retten können - und dass dies genau das sei, was sie vorhätten. Dysley klärt diesen Irrtum auf, weil es Serahs Bestimmung war, dass sie alle an einem Ort zusammenkommen sollten. Sie rekrutierte somit die Werkzeuge für Cocoons Vernichtung. Abschließend ruft er Minerva, die sich in ein Luftschiff verwandelt, leitet den Absturz der Palmekia ein und verschwindet spurlos.

Weil die L'Cie keine andere Wahl haben betreten sie die Minerva und werden ohne mögliche Gegenwehr in die Fünfte Arche geflogen, einer Trainingsstätte für L'Cie. Folglich will Barthandelus sie zu schärferen Waffen schmieden, um sicher zu gehen, dass sie Orphanus vernichten können. Dort treffen sie Cid Raines, ein weiteres Werkzeug von Barthandelus, der ihnen den richtigen Weg weisen sollte - Barthandelus' Weg. Raines verwandelt sich in einen Kristall, weil er seine Bestimmung erfüllt, doch Barthandelus teleportiert ihn daraufhin sofort nach Eden zurück und setzt ihn als neuen Primarchen ein, er selbst dankt ab. Dadurch beruhigt er das noch immer aufgebrachte Volk und gaukelt neue Hoffnung vor, doch Raines ist für ihn noch immer nur eine Marionette.

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Als Serah versucht er die L'Cie zu täuschen

Dies offenbart er den L'Cie bei ihrem zweiten Treffen, in Oerba, der Heimat von Fang und Vanille auf Grand Pulse. Er nimmt dabei die Gestalt von Serah ein, Lightnings Schwester und Verlobte von Snow, um sie zu verwirren und einzuschüchtern. Sie fällt Snow in die Arme, aber er stößt sie nach kurzer Zeit irritiert wieder weg. Serah versucht alle davon zu überzeugen zu Ragnarök zu werden und Cocoon zu zerstören, weil sie dadurch die Welt retten könnten. Nichtsdestotrotz fallen die L'Cie nicht auf dieses Schauspiel herein, sondern zücken sogar eher noch ihre Waffen.

Serah verwandelt sich in Dysley zurück und erzählt, dass es keine Hoffnung mehr gebe, schließlich würden Cocoons Bewohner bereits beim kleinsten Anlass untergehen, weil sie aufgrund der Versorgung durch die Fal'Cie verhätschelt seien und alles Fremde fürchteten. Die Samen der Zerstörung schlagen sogar jetzt im Moment Wurzeln, weil er Raines als neuen Primarchen ernannte. In den Augen des Jagdgeschwaders wird er nun ein Verräter sein, und wenn Barthandelus verkündet, Orphanus lenke Raines, würde das Jagdgeschwader das Sanktum zerstören. Sein Alternativplan lautet, eine Invasion aus Pulse vorzutäuschen und die Menschen sich in Panik gegenseitig umbringen zu lassen. So oder so sei das Ende nah und er fragt sie, ob sie bei den Festlichkeiten teilhaben wollten, bevor er sie als Barthandelus angreift. Nach dem Kampf erscheint er erneut als Dysley und ruft seine Einladung für die Erlösung der Menschen aus und lässt das Minervaschiff erscheinen, bevor er sich wieder in Luft auflöst.

Im Kapitol Eden lässt Barthandelus Monster aus Pulse durch Portale der Fünften Arche mitten in der Stadt erscheinen und sorgt so für blankes Chaos und großflächige Zerstörung. Ein letztes Mal lenkt er ihre Schritte, indem er das Jagdgeschwader zu seinen L'Cie macht und sie auf Orphanus aufhetzt. Die Gruppe um Lightning soll sie aufhalten, damit Cocoons Untergang verhindert werden könnte, doch als sie vor der Wiege des Orphanus ankommt, sind alle Mitglieder des Jagdgeschwaders bereist zu Cie'th geworden - Barthandelus missbrauchte sie lediglich als Köder. Er werde sich den Untergang Cocoons vom höchsten Platz in Eden anschauen, und auch sie sollen sich dorthin begeben, da ihre Liebsten bereits auf sie warteten.

Im Innern der Wiege befindet sich ein verborgener Thron. Barthandelus' Stimme ertönt und lässt die Kristallstatuen von Dajh und Serah erscheinen, doch bevor sie sich freuen können, lässt er sie kurzerhand vor den Augen der L'Cie wieder zerplatzen. Lightning, Sazh und Hope erkennen allerdings, dass es sich nicht um die echten Dajh und Serah halten kann, sondern nur einen Trick. Er bittet sie nun ein letztes Mal als Akt der Gnade Orphanus zu besiegen, um den ewigen Konflikt zwischen Pulse und Cocoon zu beenden und so das Leiden zu tilgen. Sollten die L'Cie sich ihm widersetzen, behauptet er weiterhin, dass er einfach neue Marionetten finden werde. Er verwandelt sich mit Minerva in seine letzte Form und der Kampf beginnt.

Quote2.png Doch rufen wir die Schöpfergottheit, erhalten wir die Chance auf einen Neuanfang. All unsere Sünden werden vergeben und die Welt wird neu geboren! Quote1.png
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Barthandelus foltert Vanille

Anschließend trennt sie sich aber von ihm, er versinkt in einer Flüssigkeit - dem Taufbecken des Orphanus - und meint endlich frei zu sein. Barthandelus verschmilzt mit seiner Interpretation der Göttin Lindzei zu einem gemeinsamen Wesen und teilt sich nun die Gedanken. Die weiteren Worte dieses Mischwesens stammen jeweils von einer der beiden Entitäten, wobei ihre beiden Stimmen synchron ertönen. Barthandelus versucht nun durch Folter Vanille zu bringen, sich in Ragnarök zu verwandeln, aber Fang übernimmt dies für sie. Als sie sich verwandelt, ist er wahrlich begeistert und feuert sie euphorisch an, während sie seine Hülle durchbricht und ihn angreift. Als sie sich jedoch besinnt und wieder ihre gewöhnliche Gestalt annimmt, bricht er in Rage aus und versucht sie durch Folter erneut zur Verwandlung zu zwingen, damit sie erfüllt, was ihm schon lange verwehrt blieb. Vanille vernichtet Barthandelus endgültig, indem sie seinen Einfluss auf sie mit ihrer neu entdeckten Entschlossenheit verneint und sich davon abkehrt, da sie lieber kämpft und dabei stirbt, als wegzulaufen oder kampflos aufzugeben. Diese Erkenntnis lässt Barthandelus kollabieren und leitet die Geburt von Orphanus ein.

Im weiteren Verlauf wird Cocoon tatsächlich zerstört, so wie er es sich gewünscht hat, allerdings kann es durch das Selbstopfer von Fang und Vanille doch noch gerettet werden, wodurch die Verdammnis der verbleibenden L'Cie aufgehoben wird, erkennbar an ihren verlorenen Stigmata.

Boss Bearbeiten

Barthandelus wird insgesamt drei Mal bekämpft, siehe dazu Barthandelus (Boss).

Musik Bearbeiten

Fighting Fate läuft als Hintergrundmusik bei den drei Bosskämpfen. Der Text des Chors thematisiert ein Erflehen des Eintreffens des Ragnarök, um die Welt zu läutern.

Etymologie Bearbeiten

Sein Name ist eine falsche Übersetzung der japanischen Schriftzeichen (jap. バルトアンデルス, Barutoanderusu). Wenn man weiß, dass die japanische Sprache nicht zwischen dem L-Laut und dem R-Laut unterscheidet, sondern einen Mittellaut aus diesen beiden Konsonanten verwendet, und außerdem zwingenderweise auf jeden Konsonant ein Vokal folgt, weil Silben statt Buchstaben verwendet werden, lässt sich sein japanischer Name auch als Baldanders lesen. Dieser Name wird auch in der spanischen und italienischen Fassung des Spiels verwendet.

Baldanders ist eine mythische Fabelgestalt, die von Hans Sachs geschöpft wurde. Baldanders („jedesmal ein anderer“) ist ein Gestaltwandler, der sich in alle möglichen Formen verwandeln kann, ganz gleich ob lebendig oder nicht. In der Fabel verwandelt sich Baldanders vor dem Protagonisten in alle möglichen verschiedenen Dinge, um am Ende als Mensch zu erscheinen und ihn in verschiedenen Fertigkeiten zu unterrichten.

Abgesehen davon existiert in Final Fantasy V ein Gegner namens Baldanders, der zumindest optisch gewisse Ähnlichkeiten zur verschmolzenen Form von Barthandelus und Orphanus erkennen lässt. Bei beiden sieht man einen goldenen Ring als Grundform und ein blaues Monster auf der rechten Seite.

Trivia Bearbeiten

  • In der Gestalt von Serah ist es ausgerechnet Barthandelus, der das einzige Mal im Spiel den echten Namen von Lightning ausspricht. Allerdings ist unklar, wie er an diese Information gekommen ist.

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