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ChocoboFeder2 Dieser Artikel wurde zum Artikel des Monats Mai 2012 gewählt. ChocoboFeder

FFXIII Artwork

Cocoon (Artwork)

Cocoon (jap. コクーン, Kokūn) ist eine schwebende Welt über Grand Pulse in Final Fantasy XIII und Final Fantasy XIII-2. Ihre Außenhülle schützt das Innere, in dem die Menschen leben. Cocoon hält sich durch die Macht der Fal'Cie in der Luft. Gegründet wurde es von der großen Gottheit Lindzei und ist der Heimatort von vier der sechs spielbaren L'Cie aus Final Fantasy XIII, nämlich die von Lightning, Snow, Sazh und Hope, und zudem die von Serah.

LandschaftBearbeiten

Cocoon hat, obwohl es viel kleiner als Pulse ist, genug Platz für Millionen Menschen. Die Landschaften wurden von den Fal'Cie erschaffen und dienen den Bewohnern optimal. Hier sind die Orte, die man besuchen kann:

  • Bodhum: Eine Küstenstadt, die für ihr riesiges Feuerwerk berühmt ist. Hier beginnt das Drama, als im nahe gelegenen Residuum ein Pulse-Fal'Cie entdeckt wird. Sie ist die Heimat von Lightning, Snow und Serah.
  • Brückland: Es befindet sich nahe der zerstörten Außenhülle und ist deswegen für Zivilisten gesperrt. Hier entbrennt der Kampf zwischen den zu Tode verurteilten Purgationshäftlingen und PSIKOM.
  • Bresha-See: Der See liegt unterhalb Brücklandes. Nachdem dort der Fal'Cie Anima gestorben ist, kristallisierte der gesamte See.
  • Bresha-Ruinen: Eine alte Zivilisation bewohnte diese Ruinen. Die Akademie erforscht diesen Ort, um mehr über ihn und die Kriegsmaschine Atlas herauszufinden.
  • Piz Vile: Eine Schrotthalde, übersäht mit Bauteilen aus Pulse, um die zerstörte Außenhülle Cocoons zu reparieren.
  • Lichterwald von Gapra: Ein Forschungsareal des Sanktums. Die Schönheit des künstlichen Waldes wird bedeckt von den furchterregenden Monstern im Inneren.
  • Auenwald von Sunleth: Ein Naturreservat zu Zeiten des Sanktums. Nach dem Fall Cocoons bewohnen böse Puddinge den Wald.
  • Klamm von Eyride: Ein Kraftwerk, das die Menschen von Cocoon durch den Fal'Cie Kjata mit Energie versorgt. Ein Vorfall im Kraftwerk, verursacht durch L'Cie, änderte das Schicksal von Sazh.
  • Palumpolum: Eine Handelsmetropole, die vom Fal'Cie Karfunkel mit allem Nötigen versorgt wird, und die Heimat von Hope und seiner Familie.
  • Vergnügungsarkologie Nautilus: Ein Vergnügungspark für die Bewohner Cocoons. Hier gibt es tausend Attraktionen z.B. einen Streichelzoo voller Chocobos.
  • Fünfte Arche: Eine der vielen Pulse-Archen. Diese Arche voller Gefahren befindet sich mitten in Eden.
  • Kapitol Eden: Die fliegende Hauptstadt Cocoons und Sitz der Regierung, des Sanktums. Hier residiert der Fal'Cie Eden in der Edenhalle.


 
FFXIII Bodhum
 
Brückland
 
Bresha-See mit Residuum
 
Bresha-Ruinen2
 
Piz Vile Konzept
 
Gapra
 
Sunleth Waterscape
 
Klamm von Eyride Konzept
 
Palumpolum
 
Nautilus
 
Vanille erklärt die Archen
 
Eden brennt

Fal'CieBearbeiten

Es gibt tausende von Fal'Cie auf Cocoon, die es sich zur Arbeit gemacht haben, die Menschen zu beschützen und ihnen ein komfortables Leben zu ermöglichen. Hier ist die Auflistung der Fal'Cie, die man im Spiel antrifft:

  • Eden: Der mächtige und einzige weibliche Fal'Cie, der in der Edenhalle in der Hauptstadt Cocoons, Eden, residiert. Er ist der einzige Fal'Cie (außer Barthandelus), der in die Politik eingreift.
  • Barthandelus: Der vermeindlich Primarch Galenth Dysley. Er steuert die Cocoon Fal'Cie und beobachtet und führt die L'Cie mit seinem Vogel Minerva.
  • Orphanus: Er gibt Eden die Kraft und damit hängt das Leben aller Fal'Cie auf Cocoon an ihm. Er wurde geboren, um zu sterben, damit die Welt Erlösung erfährt.
  • Kjata: Er befindet sich im Kraftwerk im Klamm von Eyride. Dort erwählte er Dajh zu einem Cocoon-L'Cie.
  • Karfunkel: Im Untergrund von Palumpolum steuert er alle Lebenmittelherstellungsprozesse. Die Kinder, die dort unten meistens spielen, sehen ihn andauernd.
  • Phönix: Er ist das Licht, die Sonne von Cocoon. Er ist vergleichsweise so groß wie Titan auf Pulse.


 
Fal'Cie Eden
 
Barthandelus dritte Form
 
Orphanus Zweite Form
 
Kjata FFXIII
 
Karfunkel FFXIII
 
Phoenix fal'cie

HandlungBearbeiten

VorgeschichteBearbeiten

Cocoon

Die beschädigte Außenhülle

Cocoon wurde von der Gottheit Lindzei erschaffen, als Zufluchtsort für Menschen, die mit der Hilfe der Fal'Cie ein bequemes Leben führen konnten. Die Außenhülle schützte sie vor einem Angriff aus Grand Pulse.

Die Menschen fürchteten einen Angriff aus "der Hölle" (Grand Pulse) und verabscheuten den Kontakt mit ihr. Als es zum Transgressionskrieg kam, bekämpften sich Fal'Cie und L'Cie beider Seiten. Ragnarök zerstörte einen Teil der Außenhülle, doch der Krieg war vorbei. Die Fal'Cie hoben Teile aus Pulse hoch nach Cocoon, um damit die Außenhülle Schritt für Schritt zu reparieren. Dabei kam das Pulse-Residuum mit Anima, Fang und Vanille nach Cocoon. Seither bestand eine Angst vor Pulse und vor jedem, der damit in Kontakt kam.

Die 13 TageBearbeiten

Feuerwerk FFXIII

Das Feuerwerk, das die Schicksale der Protagonisten miteinander verband

Im Pulse-Residuum, nahe Bodhum, erwachen Fang und Vanille aus ihrem Kristallschlaf. Dabei geht das Siegel auf und Serah betritt das Residuum, in welchem sie zu einem L'Cie wird.

Im Klamm von Eyride beschützt sich der Fal'Cie Kjata vor Fang und Vanille und erwählt Dajh als seinen L'Cie. Fang wird vom Jagdgeschwader gefunden und Vanille flieht. PSIKOM nutzt Dajhs Fähigkeit, Dinge aus Pulse aufzuspüren und finden den Fal'Cie in Bodhum. In dieser Nacht, wo das Feuerwerk zu sehen ist, schauen alle sechs in den Himmel. Der Abend, der ihr Leben veränderte.

Zur selben Zeit wollen Snow und Serah heiraten und verloben sich. Serah will ihrer Schwester Lightning gestehen, dass sie zu einem Pulse-L'Cie geworden ist, doch nur Snow glaubt ihr. Das Sanktum verkündet, dass Anima gefunden wurde und die Siedlung von Bodhum unter Quarantäne steht. Als das Residuum abtransportiert wird, gerät Serah in die Fänge des Fal'Cie. Lightning geht freiwillig in die Purgation, zusammen mit Sazh, der den Fal'Cie erschlagen will, da er glaubt, dass das Dajh Bestimmung sei. Hope und seine Mutter, die zufällig in Bodhum waren, um das Feuerwerk zu sehen, werden auch zur Purgation verdonnert. Snow hat auch vor Serah zu retten und geht deswegen auch mit. Vanille, die eine Chance sieht, nach Pulse zurückzukehren, geht auch. Damit beginnt Final Fantasy XIII.

Final Fantasy XIIIBearbeiten

In Brückland entbrennt eine heftige Schlacht zwischen den Truppen des Sanktums und den entkommenen Purgationshäftlingen. Lightning und ihr Begleiter Sazh können das dadurch enstehende Durcheinander nutzen und kämpfen sich zum Residuum durch. Snow und Team NORA vereinen andernorts die Häftlinge und kämpfen mit ihnen gegen das PSIKOM, wobei sie zunächst einigermaßen erfolgreich sind. Bei der Sprengung der Brücke durch ein militärisches Luftschiff, auf der sie kämpfen, stirbt jedoch Hopes Mutter. Mit ihr stürzt ein Großteil der Häftlinge in die Tiefe, wobei Snow sich selbst gerade noch so retten kann. Hope, der das Ganze mitansehen muss, schreit verzweifelt auf und gibt die Schuld am Tod seiner Mutter Snow. Lightning und Sazh gelangen unterdessen ins Residuum, wohin wenig später auch Snow hineingelangt. Vanille und Hope folgen ihm, damit er Snow mit dem Tod seiner Mutter konfrontieren und möglicherweise Rache nehmen kann.

Bresha-See mit Residuum

Der kristallisierte Bresha-See

Im Residuum entdecken sie Serah, die jedoch kurz darauf zu Kristall erstarrt. Nach einem Kampf mit Anima, werden alle zu L'Cie verflucht und vorübergehend bewusstlos. Nach ihrem erwachen finden sich im kristallisierten Bresha-See wieder. Ganz Brückland fiel in die Tiefe, als der Fal'Cie starb und den See zu Kristall erstarren ließ. Da das Militär immer noch nach ihnen sucht, versuchen sie aus dem Gebiet zu entkommen. Nachdem sie sich eine Weile unbemerkt durch das Gebiet bewegen können, finden sie überraschenderweise Serahs unbeschädigten Kristall. Lightning will jedoch ungerührt weiter gehen, da die gegnerischen Truppen ihnen noch immer folgen. Nach kurzen zögern folgen Sazh, Hope und Vanille ihr. Snow jedoch bleibt, da er Serah nicht im Stich lassen will und wird dort kurze Zeit später vom Jagdgeschwader entdeckt und gefangen genommen. Mit einem Luftgleiter des Sanktums können die anderen dem Gebiet entkommen, jedoch werden sie kurze Zeit später von Verfolgern unter Feuer genommen. Bei dem Versuch, sie loszuwerden, fliegen sie in die Nähe von Phönix, wodurch sie sie auch abhängen können. Allerdings wird ihr Schiff dabei beschädigt und sie stürzen in Piz Vile ab. Nachdem sie eine gewisse Strecke gemeinsam bestreiten können, trennen sich die Wege der Gruppe. Lightning, die gegen das Sanktum ins Feld ziehen will, zieht zusammen mit Hope weiter, der wiederum stärker werden will, um Snow bestrafen zu können. Sazh und Vanille hingegen entscheiden sich dazu, lieber zu flüchten anstatt zu kämpfen.

Lightning und Hope kämpfen sich durch den Lichterwald von Gapra. In Hope wächst der Drang sich an Snow zu rächen. Er tauft den Plan "Operation Nora", um sich an seine Mutter zu erinnern, die für ihn starb. Sazh und Vanille durchstreifen den Auenwald von Sunleth, in dem Sazh erzählt, wie es dazu kam, dass er sich der Purgation anschloss. Beide fliehen weiter nach Nautilus, während Lightning und Hope Palumpolum erreichen.

PSICOM FFXIII 01

Das Sanktum greift die L'Cie in Palumpolum an

Dort verkündet Lightning ihren Fehler und sieht ein, dass Hope in seiner Rache zu bestärken, falsch war. Sie treffen auf Snow und Fang, die mit der Hilfe des Jagdgeschwaders das Sanktum zerschmettern wollen. Lightning lässt Hope daraufhin in Snows Obhut zurück und zieht mit Fang weiter. Wenig später sieht Hope seine Chance gekommen und will seine Rache verüben, doch eine Explosion unterbricht ihn dabei und schleudert ihn in den Abgrund. Snow rettet ihn und beschützt ihn mit seinem eigenen Leben. Fang erzählt währenddessen ihre Geschichte und gibt Light Hoffnung, dass Serah bald aus dem Kristallschlaf aufwachen wird. Alle finden sich im Haus von Hope wieder. Dort entschuldigt sich Lightning bei Snow und Snow wird von Hopes Vater und Hope verziehen. Das PSIKOM greift an, doch die L'Cie werden von Rygdea gerettet.

Palmekia FFXIII

Der Stolz des Sanktums: Die Palmekia

In Nautilus finden Sazh und Vanille Dajh, der daraufhin zu Kristall wird. Jihl Nabaat eröffnet Sazh, dass Vanille für das Schicksal von seinem Sohn verantwortlich ist. Sazh will Rache üben, doch sieht, dass dies nichts bringt. Beide werden von Jihl festgenommen und zur Palmekia gebracht. Light und die anderen greifen die Palmekia an und retten die beiden. Als sie dann gegen den Primarchen kämpfen wollen, zeigt sich dieser in seiner wahren Gestalt, als der Fal'Cie Barthandelus. Er zeigt ihnen ihre Bestimmung: Sie müssen sich in Ragnarök verwandeln und Cocoon zu zerschmettern, indem sie Orphanus töten. Danach fliehen sie mit Minerva nach Eden in die Fünfte Arche. Dort sollen sie trainiert werden für den Kampf gegen Orphanus. Nachdem sie das Gebiet durchqueren konnten, finden sie ein altes Kriegsschiff, womit sie nach Grand Pulse gelangen.

Eden brennt

Eden im Chaos

Nachdem sie in Oerba waren, kommen die L'Cie wieder nach Cocoon zurück. Eden wird währenddessen von Monstern aus Pulse und dem Jagdgeschwader angegriffen, die Orphanus töten wollen. Die L'Cie, die das verhindern wollen, kämpfen sich durch Eden. Als sie die Edenhalle erreichen, sehen sie, dass alle Soldaten des Jagdgeschwaders zu Cie'th geworden sind. Nachdem sie die Edenhalle betreten können, gelangen sie von dort aus zur Wiege des Orphanus. Sie bekämpfen Barthandelus, weil sie ihn aufhalten wollen. Mit der Hilfe von Minerva verwandelt er sich zusammen mit Lindzei zu Orphanus. Sie erleben eine Niederlage und Fang verwandelt sich zu Ragnarök und alle, außer Vanille, werden zu Cie'th. Nach kurzer Zeit besinnt sie sich jedoch auf ihre gemeinsame Reise und verwandelt sich zurück. Orphanus will sie nun erneut dazu zwingen, zu Ragnarök zu werden. Jedoch stellen sich die wieder auftauchenden Lightning, Snow, Hope, Sazh und Vanille zusammen mit Fang ihm ein letztes Mal gemeinsam entgegen, um ihre Heimat Cocoon und ihre Liebsten zu beschützen.
Kristallsäule

Fang und Vanille retten Cocoon

Sie bezwingen ihn, doch Eden kann ohne Orphanus Cocoon nicht mehr schweben lassen. So stürzt es zu Boden, doch bevor es zerstört werden kann, verwandeln sich Fang und Vanille zu Ragnarök. Gemeinsam verhindern sie den Sturz, indem sie eine Kristallsäule enstehen lassen die nun Cocoon stützt. Nach ihrer Enstehung befinden sich die beiden erneut zu Kristall erstarrt im Innern jener Säule, während Lightning und anderen auf der Ebene vor der Säule aus ihrem Kristallschlaf erwachen und das Wiedersehen mit Serah und Dajh feiern, die ebenfalls zurückverwandelt wurden.

Final Fantasy XIII-2Bearbeiten

Cocoon wird von den Helden, Fang und Vanille in der Kristallsäule, gehalten.
Fand und Vanille 1

Die Helden der Welt im Kristallschlaf

Seit diesem Tag wird jedes Jahr mit einem "JS" beschriftet (Jahr des Sturzes).
Caius-Jul 1

Ihr Leiden soll enden, also muss Cocoon fallen

Doch eine düstere Zukunft ist in Sicht. Im Jahr 500 JS stürzt Cocoon zu Boden und tötet dabei tausende von Menschen. 200 Jahre später ist Noel Kreiss der letzte Mensch auf der Welt.

Um diese Zukunft zu verhindern, bekämpft Lightning Caius Ballad in Walhalla, der versucht, Cocoon zu zerstören. Damit würden tausende Menschen sterben und das unsichtbare Chaos Walhallas würde die sichtbare Welt verschlingen. Damit will er Juls "Fluch" beenden, denn in einer Welt, in der es keine Zeit gibt, gibt es keine Zukunft. Und damit könnte Jul weiterleben und würde nicht mehr sterben, da es ohne Zukunft auch keine Visionen mehr gäbe.

Lightning schickt Noel nach Neo Bodhum im Jahr 3 JS. Von dort aus soll er zusammen mit Serah und ihrem treuen Begleiter Mog die Zeit bereisen, um die Ursachen für Cocoons Zerstörung zu finden und aus der Geschichte zu entfernen.

Die Faktoren, die Cocoon zerstören, sind alle Paradoxe in verschiedenen Zeiten. Im Auenwald von Sunleth bedroht ein riesiger Pudding, genannt Kaiserpudding, mit seiner durch ein Paradox immer weiter wachsenden Puddingarmee die Kristallsäule. In den Bresha-Ruinen wächst die Zahl Monster so stark an, dass dies auch zum Fall führen wird. Außerdem wird ein Bürgerkrieg in Cocoon selber zur Zerstörung führen.

Noel und Serah meistern diese Probleme, doch Caius lässt nicht locker. Für Jul will er Cocoon gegen das neue Cocoon schmettern, welches sich im Bau befindet und im Jahre 500 JS fertiggestellt wird, damit die Menschheit bei dem Sturz des alten C
Bhunivelze 1

Bhunivelze am Himmel

ocoon eine Zuflucht haben. Im Jahr 500 JS werden Fang und Vanille aus der Säule geborgen, die kurz darauf zu brechen beginnt und Cocoon fallen lässt. Durch die Gravitationskerne beginnt das neue Cocoon, dass Hope "Bhunivelze" nennt, an, zu schweben und in den Himmel aufzusteigen. Noel und Serah erscheinen aus dem sich schließenden Portal, nachdem sie in Walhalla Caius besiegt hatten. Beide schauen hoch zum neuen Cocoon voller Erleichterun
Chaos 1

Das unaufhaltsame Chaos der unsichtbaren Welt

g. Doch diese ist nicht von großer Dauer.

Da Caius von Noel erstochen wurde, ist auch das Herz des Chaos, Etros Herz, vernichtet. Damit ist die große Todesgöttin tot und das Chaos aus Walhalla kann ungehindert durch Etros Portal in die sichtbare Welt strömen. Damit ist das Ziel von Caius erreicht.

TriviaBearbeiten

  • Cocoon (eng: "Kokon") bezieht sich darauf, dass dem Inneren Schutz geboten wird von den äußeren Faktoren. Dies entspricht allem aus Pulse.
  • Cocoon kann nicht von den eigenen Fal'Cie und L'Cie vernichtet werden, da sie an dessen Erhalt gebunden sind. Deswegen benötigen sie L'Cie aus Pulse. Das erste Mal, wo Cocoon hätte zerstört werden sollen, war im Transgressionskrieg, jedoch griff Etro ein. Das zweite Mal fiel Cocoon zu Boden, wurde jedoch von Fang und Vanille gerettet.
  • Obwohl Cocoon in Final Fantasy XIII-2 fällt, ist dies kein Sieg des Zieles der Fal'Cie, denn sie waren interessiert am Menschenopfer. Cocoon diente lediglich als Ort, wo man sie züchten konnte, damit genug zur Verfügung stehen, damit das Opfer funktioniert.
  • Die Ziele der Fal'Cie sind fragwürdig: Wenn Cocoon untergegangen wäre mit allen Menschen im Inneren, so hätte sich das Seelentor zur unsichtbaren Welt geöffnet und das Chaos wäre über alles hereingebrochen. Bhunivelze hätte dann erscheinen sollen, doch dieser schlief in seinem Kristall.
  • Cocoon und Bhunivelze haben viele Gemeinsamkeiten, jedoch unterscheiden sie sich im folgenden Punkt: Cocoons Zivilisation befindet sich im Inneren, Bhunivelzes ist jedoch außen. Dies ist wahrscheinlich ein Symbol dafür, dass zwischen Cocoon und Pulse keine Feindschaft mehr herrscht.
  • Zum Zeitpunkt der Handlung von Final Fantasy XIII leben etwa 20 Millionen Menschen in Cocoon.

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