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Final Fantasy XI: Das Lied des Sturms
Das Lied des Sturms
Herausgeber Panini Books
Autor Miyabi Hasegawa
Erscheinungsjahr 2006
ISBN 3-8332-1455-4
Preis 9,95 €
Vorheriger Titel '
Nachfolgender Titel Final Fantasy XI: Der Sternenschwur


Final Fantasy XI: Das Lied des Sturms ist der erste Band einer Bücherreihe von Miyabi Hasegawa. Es ist der erste von 32 in Japan erschienen, Bänden der Final Fantasy XI-Reihe, von der in Deutschland bisher nur zehn veröffentlicht wurden. Er erzählt die Geschichte von Alfred und seinen Freunden Iris, Max, Peta, Jed und Shera. In Japan wurde der Roman auch als Manga umgesetzt.

Handlung Bearbeiten

Alfred in Nord-Gustaberg

Die Küste von Nord-Gustaberg nahe der Hauptstadt Bastok.

Alfred, meist jedoch nur Al genannt, beginnt seine Reise und verlässt das Bergdorf, in dem er aufgewachsen ist, um ein Abenteurer zu werden. Sein erstes Ziel ist die Hauptstadt der gleichnamigen Republik Bastok. Als er diese betritt, spricht ihn ein Mädchen namens Cornelia an, welche sofort erkannt hat, dass er ein Abenteurer ist und ihm einen Auftrag anbietet, da die Stadtwachen sie nicht hinaus lassen. Ihrem Wunsch nachgebend macht Al sich auf, um sogenanntes Zinkerz zu besorgen. An der Küste der Nord-Gustaberg Region findet er schließlich, wonach er sucht - einen Steinfresser. Doch bevor der junge Krieger sich um diesen kümmern kann, wird er von einem Goblin überrascht, der ihn mit seiner scharfen Axt umbringen will. Zur gleichen Zeit reisen zufällig auch Max und Iris durch das Ödland und greifen ein, bevor der Goblin Al töten kann. Max erledigt die Kreatur mit einem Schwertstreich und Iris bedient sich ihrer Weißmagie, um Als Wunden zu schließen. Im selben Augenblick setzt der Steinfresser zum Angriff an, wird jedoch ebenfalls von Max besiegt. Al beginnt nach seiner Genesung den Körper des Monsters aufzuschneiden und das Zink-Erz herauszuholen.

Am nächsten Morgen wird Al von Iris in der Pension geweckt und auf ihre barsche Art gebeten zu Max und ihr in die Gaststätte zu kommen, da letzterer mit Al reden möchte. Er unterhält sich mit Iris und Max über die Völker Altanas und Max stellt fest, dass Al, entgegen den meisten Hume, keine Abneigung gegenüber dem Stamm der Galka besitzt und gibt Iris in seine Obhut, da Max für einige Zeit verreisen muss. Der junge Mann zögert, wird jedoch von Iris überredet, dass es auch für ihn vorteilhaft ist, wenn er von einer Weißmagierin beim Training begleitet wird. So verbringen die beiden Tag um Tag in der Umgebung außerhalb der Stadt und unterziehen sich einem harten Training. Jedoch hat Al immer noch Schwierigkeiten in Sachen strategischer Kampfführung und so kommen sie in die ein oder andere knifflige Situation. Nach zwei Wochen Training, hat Al bereits solche Stärke erlangt, dass er eine reelle Chance gegen einen Goblin hat.

Eines Tages betreten er und Iris nach Abschluss ihres täglichen Trainings im Ödland von Gustaberg die Tore Bastoks und werden von einem der Wachmänner gebeten in das Bergwerk Zeruhn zu gehen und dort einen Bericht abzuholen. Sie nehmen den Auftrag an und machen sich sogleich auf den Weg zu der zuständigen Aufseherin. Al erkennt, dass es sich um staatliche Dokumente der Republik Bastok hält und ist sich unsicher, ob er diese einfach so an sich nehmen kann. Iris und die Aufseherin erklären ihm, dass er sich ein Signet für Abenteurer holen muss. Somit könne jeder Abenteurer lokalisiert und schließlich von dem jeweiligen Staat, in dem er das Signet erhalten hat, überwacht werden. Dadurch wird gewährleistet, dass Abenteurer nicht nur die Vorteile ihres Daseins genießen, sondern auch ihrem Ruf gerecht werden. Fest entschlossen noch am selben Tag ein solches Signet zu erhalten, machen sich Iris, die bereits in San'dOria ihren Kristall erhalten hat und Al auf den Weg, um den Bericht abzugeben. Erschöpft von ihrem Training in Gustaberg, verlaufen sie sich jedoch in den endlosen Stollen, bis auf einmal ein Schrei ertönt. Sie treffen tiefer in den Minen auf einen Bergarbeiter, der von einer Riesenamöbe angegriffen wurde. Al und Iris können sie gemeinsam besiegen, jedoch werden dabei die Berichte beschädigt und Al öffnet die Schriftrolle, um zu überprüfen, wie schwerwiegend die Beschädigung des Schriftstückes ist.

Als sie die Stollen der Bergwerke wieder verlassen haben, begeben sie sich in die Metallwerke, das Herz Bastoks. Sie treffen auf dem Dach den Gewehrsoldaten Naji, dem sie den Bericht überreichen. Dieser ist empört über den Zustand des Berichtes. Zu gleicher Zeit erscheinen Cid, der Meister der Metallwerke, den Adjutanten des Präsidenten Lusius und Maximus vor ihnen. Lusius fragt Al, ob er den Bericht gelesen hat und somit weiß, dass die Galka und Hume in dem Zeruhn Bergwerk einen Groll gegen einander hegen. Dieser bejaht die Frage und erfährt so, dass sich momentan die Stamme der Tiermenschen sammeln und aktiv gegen das Volk von Altana kämpft. Jedes Reich ist von diesem Aufbegehren der Tiermenschen betroffen und setzt sich dagegen zur Wehr. Al und Iris erfahren von einem Kreuzzug gegen die Tiermenschen in Beadeaux, wo diese bereits eine starke Festung errichtet haben. Iris möchte an dieser Schlacht teilnehmen, wird jedoch von Cid zurechtgewiesen, welchen sie daraufhin beleidigt. Max soll an der Schlacht teilnehmen, da er einen guten Ruf unter den Abenteurern und Soldaten der Republik Bastok hat. Dieser versucht das Angebot abzulehnen, wird jedoch letztendlich von Lusius überredet. Al möchte auch gern am Feldzug teilnehmen, jedoch ist er aufgrund der Tatsache, dass er keinen Chocobo reiten kann und mangels an Erfahrung ungeeignet, genau wie Iris. Lusius bietet ihnen jedoch an bei einem zweiten gleichzeitigen Feldzug gegen die Tiermenschen in dem Bergwerk von Palborough mitzuhelfen. Die Tiermenschen sollen so voneinander getrennt und endgültig besiegt werden. Al stimmt zu und auch Iris erklärt sich zum Kampf bereit. Tags darauf wird am Brunnenplatz in Bastok der Plan bekannt gegeben und für die Abenteurer ausgeschrieben. Da Al und Iris bereits beschlossen haben am Feldzug gegen die Palborough-Minen zu ziehen, werden sie von einer Tarutaru angesprochen. Diese gibt sich als Schwarzmagierin zu erkennen und heißt Perutata-Porutata-Prompta, kurz Peta. Sie bietet Al und Iris ein Bündnis an und stellt ihnen ihren Kameraden Gerald, kurz Jed, den Rotmagier vom Stamm der Elvaan vor. Gemeinsam begeben sie sich in das Mog-Haus in Bastok, wo sie beschließen, dass Al der Anführer ihres Bündnisses werden soll, da er als einziger ein Signet von Bastok besitzt und somit nur er Aufträge der Regierung von Bastok akzeptieren kann. Im Mog-Haus werden sie von Moogles bewirtet, die sich vornehmlich um Jed kümmern. Das liegt daran, dass er eine silberne Kette trägt, die den Moogles signalisiert, dass er ihrem Stamm einen großen Dienst erwiesen hat und somit alle Moogles ihm auf diese Weise danken. Als Peta und Jed erfahren, dass es Al an Kampferfahrung mangelt, nimmt ihn Jed unter seine Fittiche und lehrt ihn den Schwertkampf. Sein Lehrer ist zwar streng, jedoch zeigt das Training Wirkung und Al verbessert sich zunehmend.

Einige Tage später treffen sich die Abenteuerer, die nach Beadeaux ziehen am Tor zu Süd-Gustaberg. Unter ihnen befindet sich auch Max, der aufgrund seiner Erfahrung als Soldat und Abenteurer zwischen letzteren und der Oberoffizierin der Mithril-Musketiere, Ayame, vermitteln soll. Kurz vor der Abreise hält der Präsident von Bastok, Karst, eine Rede, in der er die Wichtigkeit des Feldzuges betont. Dabei erwähnt er den Begriff Schattenlord, der viele Abenteurer aufhorchen lässt. Er erklärt, dass die Tiermenschen zunehmend stärker werden und auch die Stadt Bastok bald überfallen werden könnte. Die Abenteurer machen sich bereit und steigen auf ihre Chocobos, um nach Beadeaux aufzubrechen.

Zur gleichen Zeit befinden sich Al und Iris zusammen mit Peta und Jed am Tor nach Nord-Gustaberg. Auch dort wird eine Rede gehalten, um die Abenteurer zu motivieren. Dies übernimmt der jüngste der Mithril-Musketiere, Naji, dem es nicht passt, dass gerade er die Truppen nach Palborough anführen muss. Dies ist jedoch notwendig, weil Lucius es Max versprochen hat, für Iris' Schutz zu sorgen. Ebenso wie Lucius, hat auch Al Max in der Nacht zuvor versprochen auf Iris Acht zu geben. Er hat dafür von ihm eine Perle bekommen, dessen Verwendungszweck er jedoch nicht kennt. Im Palborough-Bergwerk angekommen, befiehlt Naji den Truppen sich an jeder Weggabelung aufzuteilen und dabei die Stärke der Gruppen abzuwägen. Somit wird gewährleistet, dass möglichst alle Gänge der Mine erkundet werden. Al und sein Bündnis gelangen so in einen Nebengang, wo sie vereinzelt auf Quadavs treffen, die meist Jed besiegt. Später in den Tiefen des Bergwerkes finden sie eine Puppe aus Eisen und Stahl, welche Al erst für einen Gegner gehalten hat. Er sieht sich die Puppe genauer an und stellt fest, dass sie ähnlich aussieht, wie die Tiermenschen, die sie auf dem Weg hierher erledigt haben. Er setzt dazu an die Puppe zu berühren, wird jedoch ruckartig von etwas gepackt und auf den Boden geworfen. Eine Frau der Mithra ist aufgetaucht und stellt sich als Mirth Sheratte, kurz Shera, vor. Peta erkennt, dass sie eine Räuberin ist, was diese jedoch abstreitet und sich selbst lieber Schatzsucherin nennt. Jed nimmt plötzlich einen Geruch wahr, den Peta als Pulver identifiziert. Genau dieses Pulver wurde früher für Sprengungen benutzt, wurde jedoch abgeschafft, da es zu viele Unfälle gegeben hat. Shera erklärt, dass die Puppe eine Zündvorrichtung beinhaltet, welche durch falsche Berührung ausgelöst wird und schließlich das Pulver explodieren lässt. Al versteht, dass Shera ihm das Leben gerettet hat. Diese vermutet, dass sich hinter der Puppe eine geheime Tür versteckt, die die Tiermenschen mit dieser Falle schützen wollen. Sie bietet der Gruppe an, das Problem zu lösen und den Schatz zu teilen. Die restlichen Abenteurer stimmen zu und Shera befestigt ein Seil an der Puppe, um diese aus sicherer Entfernung umfallen und detonieren zu lassen. Sie folgen dem Gang hinter der geheimen Tür und stoßen auf eine weitere Tür. Diese knackt Shera mit ihrem Werkzeug und gibt der Gruppe zu verstehen, dass sich drei Quadavs in dem runden Raum aufhalten.

Nachdem Shera die Tür geöffnet hat, teilen sich Jed und Al auf, um jeweils eine Flanke abzudecken. Sie stürmen den völlig dunklen Raum, woraufhin Shera ihnen eine Fackel vor die Füße wirft. Sie erkennen schemenhaft die Quadavs, zwei kleine und ein riesiger, die sie sogleich angreifen. Einer von ihnen ist Fluchmagier und attackiert Al, welcher sich jedoch von dem Dia-Zauber befreien und seinen Gegner erledigen kann. Daraufhin wird der riesige Quadav auf ihn aufmerksam und setzt dazu an, ihn zu töten. Daraufhin lenkt Jed die Aufmerksamkeit des Gegners auf sich, um Al in Sicherheit zu bringen. Währenddessen zaubern Peta und Iris einen Gift- und einen Dia-Zauber auf den großen Gegner. Durch seine Bewegungen ist es Jed möglich den Gegner so zu positionieren, dass Al die Chance hat, ihn von hinten anzugreifen. Beide stechen zu und besiegen so den letzten Quadav. Kurze Zeit später entdecken sie in dem runden Raum einige Kisten, gefüllt mit Pulver. Ebenso finden sie einen Fluss vor, der in die Zeruhn-Minen nahe Bastok führt. Als Naji mit einigen Abenteurern eintrifft, erkenne sie, dass die Quadavs scheinbar einen Angriff auf Bastok geplant und dafür das Pulver in Palborough gelagert haben. Sie kehren nach Bastok zurück und erstatten der Regierung Bericht. Dabei erfahren sie, dass der Feldzug nach Beadeaux nicht so erfolgreich verlaufen ist, wie geplant. Beide Seiten haben herbe Verluste einstecken müssen und um weitere Verletzte zu vermeiden, wurde der Rückzug angeordnet.

Am folgenden Abend feiert Als Bündnis ausgiebig ihre Entdeckung in einer Gaststätte. Während Jed Iris in ihre Unterkunft bringt, fragt Peta Alfred, ob er sie und Gerald nach San'doria begleiten möchte. Alfred bittet die Tarutaru um etwas Bedenkzeit und begibt sich ebenfalls in sein Zimmer. Er bemerkt, dass er sich um Iris sorgt, die er in Bastok zurücklassen müsste. Am folgenden Tag teilt er Peta, Jed und Shera mit, dass er einen Auftrag der Regierung von Bastok angenommen hat und dafür nach San'doria reisen soll. Die drei Kameraden stimmen zu, ihn begleiten zu wollen und letztlich schließt auch Iris sich der Gruppe an. Dieser ist es gelungen ihren heimgekehrten Onkel Max davon zu überzeugen, dass sie trotz aller Gefahren eine Abenteurerin werden möchte, so wie es ihre Eltern waren. Gemeinsam brechen sie auf und verlassen Bastok.

Wie die Geschichte um Al und dessen Bündnis weiter geht, erfährt der Leser in Final Fantasy XI: Der Sternenschwur.

Charaktere:Bearbeiten

  • Al (Alfred): Ein junger Kämpfer vom Stamm der Hume. Auf der Suche nach Abenteuern, kommt er nach Bastok. Unterwegs wird er von einem Goblin überfallen und von Iris und Max mit knapper Not gerettet.
  • Iris: Eine Weißmagierin vom Stamm Hume. Sie reist mit Max zusammen, Sie ist etwa zwei Jahre jünger als Al und ausgesprochen hübsch. Allerdings verfügt sie über ein äußerst explosives Temperament.
  • Peta (Perutata-Porutata-Prompta): Eine Schwarzmagierin vom Stamm Tarutaru. Sie kam zusammen mit Jed nach Bastock und bildet mit Al und Iris ein Bündnis. Ihr Alter ist unbekannt.
  • Jed (Gerald): Ein Rotmagier vom Stamm Elvaan. Äußerlich schweigsam und barsch, doch sein Gemüt ist sanft und scheu. Er ist ein Meister der Schwertkunst und mit Peta unterwegs auf der Suche nach Abenteuern.
  • Max (Maximus): Ein Ritter vom Stamm Galka. Er ist ein hervorragender Kämpfer und groß, wie ein Baum. Er ist eine Art Ersatzvater für Iris, seit ihre Eltern unter grausamen Umständen verschwanden.
  • Shera (Mirth Sheratte): Räuberin und selbsternannte Schatzjägerin vom Stamm der Mithra. Sie schließt sich Als Bündnis an, wobei sie den Grund dafür niemandem verrät.
 
Alfred
 
Iris
 
Maximus
 
Peta
 
Gerald
 
Mirth Sheratte

TriviaBearbeiten

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