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Illuminum

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Illuminum.png

Der breite Fluss Illuminum teilt den Kontinent

Das Illuminum (engl. Moonflow) ist ein großer Fluss, welcher den Hauptkontinent Spiras in eine südliche und eine nördliche Hälfte teilt. In der Regel wird er auf dem Rücken eines Schnus überquert. Dazu befinden sich entsprechende Haltestellen in der Nähe von Djose auf der Südseite und Guadosalam am Nordufer.

ÖrtlichkeitenBearbeiten

Der Fluss selbst zeichnet sich durch seine enorme Breite aus. Unter der Wasseroberfläche befinden sich die Ruinen einer versunkenen Stadt, die ursprünglich auf Brücken, die sich über das Illuminum spannten, errichtet war, jedoch unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrach und in den Fluss stürzte. Sowohl in der näheren Umgebung als auch im Fluss selbst herrscht eine dichte Vegetation. Besonders bemerkenswert sind hier die Illuminum-Blüten, die seerosenartig nahe am Ufer wachsen. In der Nacht sammeln sich hier häufig Illumina, wodurch das Wasser anfängt zu funkeln wie der Sternenhimmel.

UferBearbeiten

Das Südufer des Flusses ist Djose zugewandt, von wo ein schmaler Pfad durch das grüne Gelände führt. Nachdem Yuna im Tempel von Djose die Bestia Ixion erhalten hat, kann sie sich hier erneut Belgmene in einem Kampf der Bestia stellen, um die Medium-Seele zu erhalten. Nur ein kleiner Teil des Weges führt tatsächlich an den Wassern des Illuminums entlang, selbiges gilt auch für den Weg am Nordufer, der wenige Meter direkt am Ufer entlangführt, um dann durch einen dichten Wald nach Guadosalam zu führen.

Schnu-HaltBearbeiten

Einen Schnu-Halt gibt es ebenfalls sowohl auf der Süd- als auch auf der Nordseite des Flusses. Zwischen diesen beiden Orten verkehren die Schnu, die von den Hypello geführt und betreut werden. An beiden Haltestellen gibt es kranartige Vorrichtungen, mit denen es den Passagieren möglich ist, auf den Rücken des Reittieres zu gelangen, welches dann schließlich den Fluss überquert. Da die Anzahl der Plätze pro Überfahrt streng limitiert ist, kommt es für die gewöhnlichen Passagiere häufig zu längeren Wartezeiten, während Media eine bevorzugte Beförderung genießen, um ihre Pilgerreise voranzutreiben. Für die Wartenden stehen überdachte Unterstände bereit, in denen sie sich aufhalten können. Am südlichen Schnu-Halt gibt es zudem mehrere Händler, die sich jedoch in ihren Preisen stark unterscheiden und die zudem teils doppelt so hoch sind wie in den gewöhnlichen Geschäften.

HandlungBearbeiten

Illuminum Ufer.jpg

Bei Nacht soll der Fluss im Licht der Illumina funkeln wie der Sternenhimmel

Vom Djose-Tempel aus bricht die Gruppe am Südufer entlang auf, um in den nördlichen Teil Spiras überzusetzen. Dabei begegnen sie erneut Shelinda, die nach Guadosalam reisen möchte sowie Belgmene. Auch Yenke Ronso und Biran Ronso halten sich hier auf und verspotten Kimahri zunächst wie gewohnt, warnen die Garde aber genau wie Maroda am Vortag vor dem Verschwinden der Media. Während Tidus Kimahri anstachelt, sich den beiden entgegenzustellen und seine Hilfe anbietet, macht sich Lulu vor allem Gedanken über das Verschwinden der Media.

Am Ufer des Flusses angelangt, berichtet die Schwarzmagierin von der Schönheit des Illuminums bei Nacht und vor allem Tidus ist sehr angetan von der Vorstellung, den Einbruch der Dunkelheit abzuwarten, um die Illumina zu beobachten. Dies wird von Auron jedoch strikt abgelehnt, sodass Tidus beschließt, nach der Vernichtung Sins hierher zurückzukehren. Wakka drängt inzwischen auch zur Eile, da sie ihren Schnu nicht verpassen dürfen.

Am Schnu-Halt treffen sie erneut auf die Überreste der Chocobo-Ritter, die feststellen müssen, dass sie mit ihrem Chocobo die Schnu-Passage nicht nutzen können und sich schließlich auf den Weg machen, um eine andere Möglichkeit zu finden, über den Fluss zu gelangen. Auron berichtet unterdessen, dass Jekkt vor 10 Jahren hier ebenfalls zum ersten Mal einen Schnu gesehen und ihn angegriffen hat, da er ihn im Rausch für ein Monster hielt. Auron und Braska waren gezwungen, ihre gesamten Ersparnisse zu opfern, um Schadensersatz zu leisten. Laut Auron ist der entsprechende Schnu immer noch im Dienst und Jekkt hörte nach diesem Erlebnis auf, zu trinken. Yuna und Kimahri erzählen unterdessen von ihrer Reise auf dem Rücken eines Schnu, die sie unternahmen, als Yuna von Bevelle nach Besaid zog. Dabei fiel sie vom Rücken des Schnu ins Wasser, der sie aber mit seiner langen Nase wieder herausfischte. Dies amüsierte sie so sehr, dass sie drei weitere Male freiwillig ins Wasser sprang. Schließlich begeben sich alle auf den Rücken des nächsten Schnus, um die vom Orden bezahlte Überfahrt anzutreten. Während dieser macht Wakka Tidus auf die Ruinen der versunkenen Stadt aufmerksam, die seiner Meinung nach vor allem unterging, weil die Menschen sich überheblich über die Natur gestellt haben. Da in der Stadt auch Maschina genutzt wurden und Wakka dies, auf die Leitsätze Yevons verweisend, kritisiert, hinterfragt Tidus den Gebrauch von Maschina durch den Orden oder die Menschen Spiras, wie es beispielsweise im Blitzballstadion in Luca der Fall ist. Der Orden entscheidet allein darüber, welche Maschina genutzt werden dürfe und welche verboten sind. Dabei zählen zu den verbotenen Maschina laut Wakka vor allem Waffen, wie sie die Al Bhed verwenden. Der Grund für dieses Verbot liegt 1000 Jahre zurück - zu dieser Zeit herrschte Krieg in Spira, der mit immer mächtigeren Maschina geführt wurde. Da sich die Waffen beständig weiterentwickelten, fürchteten die Menschen, dass es schließlich eine Waffe geben würde, die die ganze Welt auslöschen könnte. Auf dem Höhepunkt des Krieges erschien schließlich Sin, der sämntliche Städte und Maschina zerstörte und auf diese Weise den Krieg beendete. Seitdem gilt er als Strafe für die begangenen Sünden und es obliegt einzig dem Yevon-Orden über den Gebrauch von Maschina zu entscheiden, da die Menschen laut Wakka Grenzen bräuchten, da sie sonst alles tun, was in ihrer Macht steht und es zu weiteren derartigen Kriegen kommen würde. Dennoch ziehen Lulu und Tidus schließlich das Fazit, dass es nicht die Maschina sind, die schlecht sind sondern lediglich die Menschen, die sie benutzen. Nur wenige Augenblick später taucht am Rande der auf dem Schnurücken befestigten Gondel ein Al Bhed auf, der wie schon in Luca, versucht, Yuna zu entführen, sie packt und mit ihr im Fluss verschwindet. Wakka und Tidus, die sofort hinterher springen und sofort in einen Kampf mit dem Al Bhed-Schießer verwickelt werden, an dessen Ende sie Yuna retten können und schließlich auf dem Rücken des Tieres am Nordufer ankommen.

Während Yuna dort als Medium von Passanten umringt ist, trifft Tidus am Ufer des Flusses auf Rikku, die ihm eröffnet, dass sie diejenige war, die den Al Bhed-Schießer gesteuert hat. Sie deutet zwar an, dass sie einen guten Grund gehabt hätte, Yuna zu entführen, kommt aber nicht mehr dazu, darüber zu sprechen, da der Rest der Gruppe eintrifft. Tidus stellt ihnen das Mädchen als seine Lebensretterin vor, woraufhin sie besonders von Wakka herzlich begrüßt wird, der nicht bemerkt, dass sie eine Al Bhed ist. Rikku schließt sich Yuna schließlich als Garde an, nachdem diese das ausführlich mit Lulu und Auron besprochen hat. Über den Weg am Nordufer gelangt die Gruppe schließlich nach Guadosalam.

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