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Final Fantasy Almanach

Limsa Lominsa

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Limsa Lominsa Panorama.jpg

Panorama der Stadt

Limsa Lominsa Wappen.jpg

Stadtwappen

Limsa Lominsa ist einer der drei Stadtstaaten in Final Fantasy XIV. Die Meeresmetropole liegt ganz im Süden der Insel Vylbrand, die Aldenard im Westen vorgelagert ist, am Golf von Rhotano. Ihre Schutzgottheit ist Llymlaen, die Lotsin, Göttin der Seefahrer.

Dort, wo in einer Bucht unzählige kleine Inseln und Felsen durch Eisenbrücken miteinander verbunden sind, erheben sich darüber die kreideweißen Häuser der Stadt, die ihr Gestalt und Charakter verleihen. Berühmte Gewerbe der Stadt sind die Fischer, Plattner und Grobschmiede - die meisten Leute sind jedoch in der Schiffsspedition beschäftigt.

Unter dem zum Führer gewählten „Admiral“ unterhält die Stadt die gefürchtete Thalassokratische Kriegsmarine. Obwohl oder gerade weil diese Flotte Eorzeas Küsten kontrolliert, sind die häufigen Zwischenfälle mit Piraten den Limsern ein Dorn im Auge.

Wahrzeichen Bearbeiten

Gasthaus Gaffelschoner Bearbeiten

Dieser riesige Turm umfasst nicht nur das Gasthaus samt Bar auf der mittleren Etage. Er ist im Erdgeschoss mit Schießscharten bewehrt und im Obergeschoss befindet sich neben dem Regierungssitz des Admirals sogar ein Landeplatz für Luftschiffe. Der Name des Gebäudes rührt von der Legende her, dass die Gaffel des Hintermasts des sagenhaften Schiffes Galadion bei der Errichtung verbaut wurde.

Der Oktant Bearbeiten

Dieser Platz wurde in Gedenken an den Erfinder Jovanni Gnonno errichtet, dessen größte Errungenschaft der Oktant war. Die Einführung des Oktanten führte seinerzeit zu einer sprunghaften Entwicklung in der Schifffahrtskunde. Zur Mittagszeit werden auf dem Platz allerlei Vorführungen gezeigt, während ihn in den späten Abendstunden romantische Abenteurerpärchen für sich beanspruchen.

Pharos Polaris Bearbeiten

Viele Jahre investierte man in die Errichtung dieses kreideweißen Leuchtturms, was sich direkt auf einer Klippe als schwieriges Unterfangen erwies. Sein fahles, blaues Feuer weist den heimkehrenden Schiffen nun anstelle des Polarsterns den Weg. Gerüchte besagen, dass die gleichen magischen Flammen die Lichtquelle dieses Leuchtturms bilden, die auch den als Bomber bekannten Monstern ihr Leben einhauchen.

Handelsstraßen Bearbeiten

Auf diesen Märkten, die man ob ihrer Atmosphäre und Form auch als Einkaufspassagen bezeichnen könnte, werden Importwaren aus ganz Eorzea feilgeboten. Unter den vielen Ständen, die Traufe an Traufe die Straßen flankieren, finden sich auch einige, von denen die Handwerker der Nachbarstaaten ihre Werkzeuge und Materialien beziehen. An bestimmten Stellen, die mit illustren Namen wie zum Beispiel Nagelhai–Revier oder Pansenklopper–Revier versehen sind, bieten so genannte Gehilfen im Auftrag von Abenteurern deren erjagtes Beutegut sowie von den Abenteurern selbst hergestellte Waren feil.

Limser Gilden Bearbeiten

Unter dem Begriff Gilde versteht man eine Vereinigung eines bestimmten Berufsstandes. Die Gilden sind als Unternehmen tief mit den wirtschaftlichen Strukturen der Stadtstaaten verflochten und ihr Einfluss reicht bis in deren Administration.

Im Leben vieler Abenteurer bedeutet die Entscheidung, in welcher der Gilden sie ihr täglich Brot verdienen wollen, nicht nur den ersten Schritt in eine neue Existenz, sondern prägt auch ihren Verlauf nachhaltig.

Die Astalicia Bearbeiten

Fest vertäut in einer Ecke des Hafens liegt diese protzige Galeasse. Offiziell handelt es sich dabei um ein im Ausland registriertes Handelsschiff, aber dass sich neben zahlreichen namenlosen Piraten auch der berühmte Kapitän "Einauge Hyllfyr" darauf eingeschifft hat, ist ein offenes Geheimnis. Die Gilde der Marodeure hat ihren Hauptsitz auf dem Schiff, wo sie zukünftig Piraten rekrutieren.

Fischers Bodden Bearbeiten

Hier befindet sich der Reusenspott, in dem die Fischer zusammenkommen. Viele Reusenfischer haben sich zu einer Fischergilde zusammengeschlossen und sorgen organisiert für die Regulierung der Fischgründe, den Verkauf des Fangs und sogar für die Erstellung von Wetterberichten - womit sie über die Grenzen ihrer Organisation hinaus allen Fischern der Region einen wichtigen Dienst erweisen.

Hafenbar "Zur ertränkenden Sorge" Bearbeiten

Diese feuchtfröhliche Kneipe findet der durstige Gast im Gaffelschoner. Ursprünglich nur auf den seelischen Beistand für Matrosen ausgerichtet, richtete der Inhaber, seinerseits eine Laufbahn als Söldner hinter sich habend, schon bald eine Abenteurergilde samit dazugehöriger Theke ein. Seitdem wimmelt es in der Bar Tag und Nacht nur so von Rat und suchenden Abenteurern.

Naldiq & Vymelli-Werft Bearbeiten

Dieses traditionsreiche Unternehmen wurde von Theor Naldiq, dem Grobschmied und Bryce Vymelli, dem Schiffsbauer, gegründet. Lanze Zeit wurden dort hauptsächlich Metallplatten für die Takelage von Kriegsschiffen geschmiedet. Man hat den Tätigkeitsbereich allerdings auf das Schmieden von Waffen und Rüstungen erweitert, weshalb in der Werft neben der Gilde der Grobschmiede auch die Gilde der Plattner ihren Hauptsitz hat.

Der Korallenturm Bearbeiten

Hier befindet sich der Stützpunkt der Ritter des Barrakuda, die einene Großteil der Thalassokratischen Kriegsmarine stellen. Da die Kavaliere der Barrakudas mit Handfeuerwaffen ausgerüstet sind, befinden sich im Turm auch spezielle Einrichtungen wir Räume, die für Schießübungen und die Instandhaltung der Schusswaffen ausgelegt sind. Außerdem befindet sich im Korallenturm der Hauptsitz der Gilde der Musketiere, deren treffsichersten Rekruten eine Karriere bei den Barrakudas winkt.

Das Bismarck Bearbeiten

Dieses Restaurant genießt den Ruf, die Zungen seiner Gäste mit Gerichten aus allen Ecken Eorzeas zu verzaubern. Die Küche dieses Gourmettempels, in der es oft wie auf einem Schlachtfeld zugeht, ist gleichzeit der Sitz der Feinschmeckergilde. trotz der harten Bedingungen, unter denen man dort arbeiten muss, hat das Bismarck schon viele berühmte Gourmets hervorgebracht.

Artige Schwestern von Edelweiß Bearbeiten

Unter diesem Decknamen hat sich die Schurkengilde in der Nähe der Astalicia niedergelassen. Als Richter nach ihren eigenen Gesetzen haben es sich diese furchtlosen Männer und Frauen zur Aufgabe gemacht, ungesühntes Unrecht zu strafen, unfair Enteigneten ihren Besitz zurückzubeschaffen und die Armen am Wohlstand der Reichen teilhaben zu lassen. Zudem werden die Schurken auch oft als Attentäter zur Rate gezogen oder wenn eine Angelegenheit besondere Diskretion erfordert.

Quellen Bearbeiten

Offizielle Webseite

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