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Occuria
Quote2 Bisweilen müssen Wir richten, um Ivalice zu erhalten. Wir sind unsterblich und Weichensteller der Geschichte, die Auserwählten sind unsere Hand, die beschützt und tötet. Quote1

Die Occuria sind machtvolle Wesen in Final Fantasy XII, die es als ihre Aufgabe verstehen, die Geschichte des Landes Ivalice nach ihren Vorstellungen zu schreiben. Sie sind unsterblich, und leben hoch im Orbit über Giruvegan. In ihren Grundgedanken verfolgen sie das allgemeine Ziel, Frieden zwischen den verschiedenen Völkern und Rassen walten zu lassen, sind aber dabei der strengen Ansicht, dass nur sie selbst diesen Frieden gewährleisten können und dass sich die Rassen ohne ihren Einfluss gegenseitig bekämpfen würden. Die Occuria greifen dabei nicht aktiv in die Geschehnisse ein, sondern beeinflussen eher einzelne Auserwählte.

Über die Jahre hinweg entstanden viele Legenden und Mythen, in denen die Occuria als Götter bezeichnet wurden. In der jüngsten Zeit jedoch entwickelte eine der Occuria namens Venat den Gedanken, dass die Geschichte des Landes in der Hand seiner Völker liegen sollte statt in denen der Occuria. Er wandte sich von den anderen Occuria ab und manipuliert seitdem Cidolfus Demen Bunansa, um die Völker in die Freiheit zu führen.

Handlung Bearbeiten

Die Occuria waren es, die die Esper geschaffen haben, um Ivalice zu beherrschen, allerdings entwickelten die Esper den Glauben, ebenso stark zu sein wie ihre Schöpfer. Den Occuria gelang es aber die Rebellion, die von Ultima angestiftet wurde, niederzuschlagen. Die Occuria bannten daraufhin alle Esper, nachdem diese sich gegen die Occuria aufgelehnt hatten. Die Esper Zodiarche wurde ebenfalls gebannt, obwohl sie nicht an der Rebellion teilnahm, aber da Zodiarche die stärkste Esper ist und den Göttern gefährlich werden könnte, bannten sie ihn ebenfalls als Prävention.

Die Occuria suchten einen Herrscher, dem es gelingen würde, alle Nationen zu einen oder zu zerstören, ganz nach ihren Wünschen. Sie gaben göttliche Nethizit an die Garif in Jahara, doch diese wussten mit ihnen nichts anzufangen. Enttäuscht nahmen sie die Nethizite wieder und gaben sie König Raithwall von Dalmasca, der mehrere Konflikte beendete und die Völker einte.

Viele Jahre später schlossen die Occuria wieder einen Pakt, nur diesmal mit Prinzessin Ashe. Sie lenken und leiten sie an wichtigen Schlüsselstellen, indem sie eine Projektion ihres kürzlich verstorbenen Ehemannes Rasler erzeugen. Diese Projektion steuert und beeinflusst das Verhalten von Ashe maßgeblich durch seine eigenen Aktionen und sein Verhalten gegenüber den Nethiziten.

Ashes Reise führt sie unter anderem auch nach Giruvegan, wo sie die Occuria trifft. Sie verraten der Prinzessin ihr Vorhaben, dass sie Ivalices Geschichte schrieben und dass Ashe sie fortführen solle, indem sie ihr das Schwert des Paktes überlassen. Mit diesem soll sie aus dem Sonnen-Gespinst neues Nethizit schneiden und das Imperium zerschmettern, damit Frieden einkehren könne. Ashe aber erkennt nun, dass sie bis hierhin von den Occuria gesteuert wurde und weigert sich, weiterhin deren Marionette zu sein. Nichtsdestotrotz ist sie durchaus bereit, Nethizite aus dem Sonnen-Gespinst zu schlagen, da sie ihre Heimat Dalmasca wieder aufzubauen wünscht. Schlussendlich gelingt ihr dies auch und sie stellt den Frieden wieder her.

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