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Final Fantasy Almanach

Palast der Vergessenheit

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Palast der Vergessenheit3.png

Die Außenmauer samt Haupttor

Der Palast der Vergessenheit ist ein verschüttetes Schloss aus Final Fantasy VI, das zu Zeiten des Magi-Krieges Schauplatz einer großen Schlacht war, aber seitdem langsam zerfällt.

Fundort Bearbeiten

Der Palast kann nur in der Welt des Ruins gefunden werden, wenn mit der Burg Figaro von Süd-Figaro nach Kohlingen oder umgekehrt gereist wird. Die Burg wird auf halbem Wege feststecken und ein Mechaniker wird erklären, dass sie auf etwas Festes gestoßen sei. Ab hier kann man entweder normal weiterfahren oder durch die Verliese der Burg eine Höhle betreten, die schlussendlich zum Palast der Vergessenheit führt.

Zeit des Krieges Bearbeiten

Palast der Vergessenheit.png

Der Thronsaal

Der Palast war vor 1000 Jahren der Amtssitz eines großen Königs, der Esper als Waffe im Kampf gegen seine Feinde einsetzte. Im Magi-Krieg, der damals wütete, war dies eine übliche Methode, und Esper kämpften teils mit, teils gegen Menschen und Magi. Als der Palast von einer Welle von Gegnern angegriffen wurde, war nur noch die Esper Odin in der Lage zu kämpfen. Er stellte sich einem Magus in den Weg, doch er verlor den Kampf und wurde versteinert. Die Invasoren konnten nun das Schloss stürmen und die Schlacht gewinnen, woraufhin das Königreich in der Folge unterging und alle Bewohner starben. Der Palast wurde unbekannte Zeit später verschüttet und ist seitdem buchstäblich vom Erdboden verschluckt.

Spielhandlung Bearbeiten

Palast der Vergessenheit2.png

Die versteinerte Königin

Der Palast ist stark zerfallen und von Trümmern übersäht. Die Rückkehrer erahnen beim Umherwandern, was für eine gewaltige Schlacht hier getobt haben muss, bis sie die Steinstatue von Odin finden, die noch immer dort steht. Wenn sie von den Rückkehrern berührt wird, erhalten sie Odins Maginit. Weiterhin befindet sich in den Katakomben einer der Acht Drachen, der Blaue Drache. Dort finden sie auch eine weitere Statue, nämlich von der damaligen Königin. Die versteinerte Königin weint eine Träne, mit welcher der Maginit von Odin in den von Raiden transformiert werden kann. Im Ostflügel des Schlosses befindet sich das Tagebuch der Königin in ihrem Gemach, und es offenbart die Liebschaft zwischen der Esper Odin und ihr. Als sie sah, dass Odin versteinert wurde, sah sie keine andere Möglichkeit als sich selbst ebenfalls zu versteinern, um somit auf ewig mit ihm vereint sein zu können.

TriviaBearbeiten

  • Wenn Terra Branford das Tagebuch der Königin inspiziert, wird sie einen kleinen inneren Monolog über die Liebe einer Esper und eines Menschen führen. Aus einer solchen Liaison entstammt sie nämlich selbst.

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