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Final Fantasy Almanach

Roegadyn

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Roegadyn Profil.png

Die Roegadyn sind groß und muskulös

Die Roegadyn sind eine Rasse aus Final Fantasy XIV. Sie sind ein maritimes Volk, deren größte Konzentration in den Stützpunkten des Nordmeers zu finden ist. Von dort aus gelangten sie auch nach Eorzea. Sie besitzen enorme muskulöse Körper und sind für ihre Wertlegung auf Wettbewerbe und ihren uneingeschränkten Mut bekannt. Doch sind auch zarte und introvertierte Individuen auffindbar.

Roegadyn in und um der Limsa Lominsa-Region sind typischerweise Seemänner, die auf dem Meer leben und an Häfen arbeiten. Sie nennen sich die Seewölfe, allerdings gibt es auch viele, die sich dauerhaft an Land angesiedelt haben und als Leibwache, Söldner oder aber sogar auch als Piraten arbeiten. Weit weg in den Bergen von Ul'dah leben Bergclans von zurückgezogenen Roegadyn, die als Lohengarde bekannt sind und die die magischen Künste gemeistert haben sollen.

Die Seewölfe von den Inseln der nördlichen Meere verdingen sich hauptsächlich als Fischermänner und -frauen. Vor langer Zeit waren weder Schiffe noch Küstenstädte vor ihrer maritimen Brutalität sicher. Sie besannen sich aber auf ihre friedlichen Wurzeln und gaben die Piraterie größtenteils auf. Heute werden sie nicht selten als Matrosen auf Handelsschiffen gesehen, oder aber auch für die Limsiche Armada. Da sie genauso offenherzig wie großzügig sind, hört man ihr unglaublich lautes Lachen in den Hafenkneipen immer wieder gerne.

Die Lohengarde hingegen sind ein Clan der Roegadyn, deren Körper und Geist von der unwirtlichen Hitze der Vulkane gestählt wurden, die sie bewohnen. Gemäß ihrem Glauben sind diese Feuerberge Tore in die Unterwelt, und so hält ihre Linie seit Jahrhunderten über sie Wache, damit die Seelen der Toten nicht in das Reich der Lebenden eindringen. Dank ihrer robusten Gesundheit und ihren stählernen Muskeln eröffnet sich ihnen eine Vielzahl von Berufswegen, von den kriegerischen bis zu den meditativen. Bei ihnen ist es Brauch, den zweiten Sohn zum Arbeiten in die Stadt zu schicken.

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