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Final Fantasy Almanach

Theorien (FFVIII)

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Der Verlauf von Final Fantasy VIII bietet Grundlage für zahlreiche Theorien. Dabei sollte man aber beachten, dass es sich hierbei auch wirklich nur um Theorien handelt, die zwar denkbar sind, wenn man zwischen den Zeilen liest, aber offiziell nicht bestätigt wurden, weder im Spiel selbst, noch von Square.

Vaterschafts-Theorie Bearbeiten

Laguna Squall.jpg

Laguna und Squall - Vater und Sohn?

Es wird zwar nie ausdrücklich gesagt, aber es gibt im Spiel deutliche Hinweise darauf, dass Laguna Squalls Vater ist:

  • Laguna hat in den Rückblicken stets dasselbe Level und dieselben Kopplungen wie Squall.
  • Die Moombas verwechseln Squall mit Laguna, als dieser in einem galbadianischen Gefängnis landet. Laut Tutorial erinnern sich Moombas an Menschen, indem sie ihr Blut, also ihre DNA, lecken.
  • Laguna trägt Squalls Triple Triad-Karte bei sich.
  • Zudem ähneln sich die Persönlichkeiten, so verspricht Laguna bspw. Julia, wiederzukommen und sagt ihr, dass sie währenddessen auf ihn warten solle, während Squall später (zu Beginn des Spiels) dasselbe zu Rinoa sagt.
  • An Bord der Ragnarok sagt Kiros, dass Squall seiner Mutter ähnlich sehe und er übersetzt die Äußerung Wards, er sei glücklicherweise nicht seinem Vater ähnlich. Es ist stark anzunehmen, dass die beiden damit Laguna und Raine meinen. Zudem sagt Laguna zu Squall, er müsse über etwas Wichtiges mit ihm reden, obwohl dieser es wahrscheinlich nicht hören wolle.
  • Des Weiteren kann man einen weiteren Hinweis in den Vornamen der womöglichen Familie sehen, die alle mit dem Element Wasser verbunden sind: Laguna steht für eine Lagune, Raine für das engl. "rain" (Regen), Squall ist ebenfalls englisch und meint für gewöhnlich eine Regen- oder Schnee-Bö.
  • Weiterhin ist bekannt, dass Laguna Raine geheiratet hat und sie von ihm schwanger wurde (Letzeres erwähnt Ellione gegenüber Squall im Anschluss an die Traumepisode mit dem Filmdreh), das Kind jedoch in ein Waisenhaus geschickt wurde, da Raine kurz nach der Geburt starb und Laguna zu der Zeit nicht in Winhill war. Da Edeas Waisenhaus das einzige der gesamten Welt zu sein scheint, muss dieses Kind dort zusammen mit Ellione gelandet sein. Zu der Zeit waren dort aber nur diese beiden, Xell, Cifer, Quistis, Selphie und Irvine. Da Ellione zudem die Adoptivschwester von Squall wäre, würde das das damals enge Verhältnis Squalls zu Ellione erklären und zudem, warum Squall sie an einer Stelle "Schwesterherz" nennt.

Rinoa-Artemisia - TheorieBearbeiten

Artemisia FFVIII.jpg

Kann es sich bei Artemisia um eine zukünftige Rinoa handeln?

Diese Theorie wurde zwar von Square dementiert, jedoch sind die Argumente, die dafür sprechen recht interessant. Es geht darum, ob Rinoa in ferner Zukunft, nach Squalls Tod, zu Artemisia wird:

  • Rinoa ist eine Hexe und kann dadurch nicht sterben, wenn sie ihre Kräfte nicht weitergibt. Also müsste sie in der Zukunft theoretisch leben.
  • Da sie unsterblich ist, ihr Hexenritter Squall aber nicht, wird sie miterleben müssen, wie er stirbt. Um sich über den Schmerz hinwegzutrösten, könnte sie aus seinem Ring Griever die gleichnamige G.F. erschaffen haben. Dass dies möglich ist, zeigt Doomtrain.
  • Es ist bekannt, dass die G.F.-Nutzung eine retrograde Amnesie als Nebenwirkung mit sich bringt. Dieser Sachverhalt würde erklären, warum Artemisia Squall nicht wiedererkennt, als sie ihm in der Zukunft begegnet und ihn stattdessen als SeeD angreift.
  • Artemisias Schloss befindet sich über der Wiese nahe Edeas Haus, in der Luft schwebend. An ebenjenem Ort wollten Squall und Rinoa sich treffen. Es ist denkbar, dass Artemisias Unterbewusstsein dort etwas zu finden hofft, sie sich aber nicht mehr erinnern kann, was.
  • Möglichweise wollte Rinoa eine Zeitkompression deshalb einleiten, weil sie in einer zusammengepressten Zeitzone, in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vereint sind, ewig mit Squall hätte leben können. Als Artemisia ist ihr nur noch das Vorhaben an sich, nicht mehr der Hintergrund bewusst.
  • Interessant sind auch Artemisias letzte Worte: "Die Zeit wartet nicht. Man hält sie fest und doch zerrinnt sie." Es ist denkbar, dass sie damit rückblickend ihr Bedauern darüber äußert, dass jemand, der ihr viel bedeutet hat, gestorben ist. Es könnte sich um Squall handeln.
  • Rinoa wird mit weißen Federn bzw. Flügeln in Verbindung gebracht, Artemisia mit schwarzen. Es ist denkbar, dass diese sich mit Rinoas Sinneswandel verfärbt haben. Dafür spricht, dass man in der Endsequenz sieht, wie Rinoas erst weiße Flügel für einen kurzen Augenblick schwarz werden und Squall daraufhin eine Träne entweicht. Auch gegen Ende des Intros erscheinen in Zusammenhang mit Rinoa schwarze Federn.
  • Rinoa erzählt Squall, dass sie einen Albtraum hatte, in welchem er ihr Herz mit der Gunblade durchbohrt. Squalls letztes Limit heißt "Herzensbrecher", welches den letzten Schlag im Endkampf gegen Artemisia immer durch deren Oberkörper ausführt.

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