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Final Fantasy Almanach

Vana'diel

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Vana'diel.jpg

Vana'diel

Vana'diel ist die Welt von Final Fantasy XI. Sie besteht aus vielen Gebieten, die Regionen genannt werden. Jede Region wird ferner in drei verschiedene Arealtypen unterteilt: Gelände, Verliese und Städte.

Die Reiche Vana'dielsBearbeiten

Vana'diel besteht aus zwei großen Kontinenten und mehreren kleinen Inseln. Die Kontinente Quon und Mindartia sind unter den vier Großreichen aufgeteilt.

Im Norden Quons befindet sich das von Elvaan bewohnte Königreich San d'Oria und im Süden die überwiegend von Hume bewohnte Republik Bastok. Der Bevölkerung Quons besteht zum Großteil aus Hume, Elvaan und Galka. Auf Mindartia befindet sich nur eines der Reiche, die Föderation von Windurst. Hier sind vor allem die Tarutaru und die Mithra heimisch.

Das vierte Reich ist das Großherzogtum von Jeuno. Dieses ist auf den Brücken gebaut, die Quon und Mindartia miteinander verbinden. Jeuno ist das einzige der vier Reiche, das vom Spieler nicht als Heimatnation ausgewählt werden kann.

GeschichteBearbeiten

Vor langer Zeit stieg ein uraltes Volk von den Göttern hinab und ließ Vana'diel erblühen. Als sie aber auf die Idee kamen eine Treppe zum Paradies der Götter bauen zu wollen erzürnten sie damit den heiligen Pförtner. Dieser Zerstörte die Treppe und verbannte alle auf den Meeresgrund.

Kurz danach erwachte die Göttin Altana und sah das Leid, das auf Vana'diel herrschte. Erschüttert durch dieses Leid weinte sie fünf Tränen, die auf Vana'diel fielen und aus denen die fünf Völker enstanden.

Der Gott Promathia verachtete das Werk Altanas und erschuf Monster, die
Promathia Battle FFXI.png

Promathia als Gegner

er über die gesamte Welt verteilte. Die Bewohner sollten nie wieder auf die Idee kommen, die Tore der Götter zu öffnen.

VegetationBearbeiten

Quon bietet eine üppige Flora und Fauna und ist die Heimat vieler Säugetiere. Im Norden dieses Kontinents herrscht eine eisige Kälte, im Süden dagegen eine flammende Hitze. Dadurch sind auch viele verschiedene Monster hier zu finden.

Mindartia dagegen besteht, bis auf das im Süden liegende Gebiet Sarutabaruta, aus ausgedörrtem Ödland. Die wenigen Pflanzen haben sich perfekt an die andauernde Trockenheit angepasst. Die Tierwelt besteht hier nur aus Reptillien und Insekten.

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